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    Feuer frei: Feuerzeuge und Streichholzschachteln als Werbeträger

    23.05.2016

    Feuerzeuge sind praktisch – und das gilt nicht nur für die immer kleiner werdende Raucherfraktion, sondern auch für viele andere. Man nutzt sie, um für romantisches Kerzenlicht zu sorgen, öffnet damit beiläufig per Hebelwirkung Bierflaschen und gibt als freundlicher Mensch anderen Feuer, wenn sie es brauchen. Streichhölzer sind ähnlich praktisch, nicht nur für Streichholzsammler oder Bastler. Kurz gesagt: Für Unternehmen erfüllen Feuerzeuge und Zündhölzer die wichtigste Eigenschaft eines Werbemittels: Sie sind nützlich, vielseitig einsetzbar und immer schnell zur Hand. Zudem sind sie im Einkauf äußerst günstig, was sie zu einem perfekten Streuartikel macht. Der Verkauf von mehr als 120 Millionen Zündholzschachteln pro Jahr bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 1.600 Streichhölzern jährlich in Europa spricht eine deutliche Sprache. Weltweit, heißt es, gleiten pro Tag 100 Milliarden Zündhölzer über die Reibefläche und entzünden Feuer, Pfeifen oder Zigaretten.

    Werbung im Kleinformat  Streichholzschachtel

    Die Geschichte von Zündholzschachteln und –Briefchen als Werbeträger ist eine der ältesten der Werbung. Zunächst nutzen die Streichholz-Hersteller die Werbefläche auf den Schachteln als Werbeträger für ihre eigene Firma. Und diese florierten enorm, wie das Beispiel des sogenannten schwedischen „Zündholz-Barons“ Ivar Kreuger zeigt. Mit Hilfe eines großen Erbes, dem Familienhintergrund in der Zündholzproduktion sowie einer gewagten Geschäftsstrategie, erschuf er nach dem ersten Weltkrieg ein Streichholzimperium und sicherte sich ein europäisches Zündwarenmonopol. Sein Firmennetz implodierte mit Kreugers Selbstmord, da er selbst seine Kredite nicht mehr bedienen konnte.

    In Deutschland aber beispielsweise bestand das vom Reichstag 1930 verabschiedete Zündwarenmonopolgesetz noch bis ins Jahr 1983. Sichtbarstes Zeichen hierfür war, dass in dieser Zeit Streichhölzer ausschließlich von der Deutschen Zündwaren-Monopolgesellschaft vertrieben werden durften unter den heute noch bekannten Markennamen „Welthölzer“ und „Haushaltsware“. Das hatte zur Folge, dass Werbung auf Streichholzschachteln und –Briefchen für fremde Firmen in Deutschland kaum vorkam. So klafft in den Motiven zur Zeit des Zündholzmonopols ein Loch, wurden hier auf der Außenfläche doch fast ausschließlich die o. g. Marken beworben.

    Feuerzeuge mit Werbeaufdruck oder mit Sonderform

    Eine noch größere Werbefläche bieten Feuerzeuge jedweder Art. Besonders beliebt sind hierbei Piezo-Feuerzeuge, besonders als Streuartikel. Aber auch hochwertigere Benzinfeuerzeuge der Marke Zippo finden ihren Einsatz. Je nach Budget bzw. der avisierten Kundengruppe wird zwischen nachfüllbaren Gasfeuerzeugen sowie Einwegfeuerzeugen unterschieden. Angesichts der Nachhaltigkeit nachfüllbarer Feuerzeuge, werden diese i. d. R. favorisiert, wenn es um Werbeartikel geht. Sonderformen sorgen beim Kunden für besondere Aha-Effekte und erhöhen die Aufmerksamkeit, die dem Feuerzeug zu Teil wird. In den letzten Jahren kam es so zu Produktentwicklungen wie dem USB-Feuerzeug, einem Feuerzeug mit integriertem USB-Stick zur Datensicherung. Auch Feuerzeuge in besonderer Form, zumeist abgestimmt auf die Firma, die sie als Werbegeschenk unter die Leute bringen möchte, erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Auch hier verstärkt ein Werbeaufdruck den gewünschten Effekt und sorgt dafür, dass Ihr Kunde das Logo Ihrer Firma immer wieder ganz beiläufig im Auge hat.

    Ein wichtiger Hinweis noch zum Ende

    Immer wieder kommt es zu Gerichtsfällen, weil kleine Handwerksbetriebe auf halbseidene Vertreter von Streichholzschachteln hereinfallen. Diese stellen sich zumeist direkt bei den Firmen vor und weisen darauf hin, wie praktisch Zündholzschachteln doch als kleines Giveaway für Kunden wären. Der Vertreter versucht nun, schnellstmöglich zu einem Vertragsabschluss zu kommen. Der Haken an der Sache: Im Vertrag, den der Unternehmer unterschreibt, sind irgendwo versteckt andere als die mündlich kommunizierten Streichholzschachtelmengen angegeben. Mit der Unterschrift ordert der Firmenbesitzer dann statt der eigentlich gewollten 5.000 Päckchen dann 30.000 oder mehr. Gehen Sie als Werbetreibender diesen betrügerischen Firmen nicht auf den Leim und bestellen Sie stattdessen bei einem seriösen Unternehmen für Werbeartikel.

     

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