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    Lasergravur – Präzise Individualisierung für Werbeartikel

    14.11.2016

    Mit einem Laser lassen sich selbst feinste Strukturen auf Werbeartikel gravieren. Vom fein eingearbeiteten Firmenlogo auf der Schneide eines Schweizer Messers bis zum Namen der beschenkten Person in einer besonderen Schriftart auf einem USB-Stick – hier ist Lasergravur immer das Mittel der Wahl.

    Aber was bedeutet „Laser“ eigentlich? Wortwörtlich aus dem Englischen (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation) übersetzt ist ein Laser ein durch induzierte Emission verstärktes Licht. Und dieses Licht ist so kraftvoll, dass man damit schneiden und sogar schweißen kann.

    Die sprichwörtlich laser-genaue Präzision dieser gebündelten Lichtstrahlen ist nur einer der vielen Vorteile des Lasers bei der Lasergravur, also der Beschriftung von Werbeartikeln.

    Die fünf großen Vorteile der Laserbeschriftung

    1. Mit einem Laser erreicht man höchste Präzision bei der Gravur.
    2. Laser-erstellte Gravuren sind extrem haltbar. Es gibt praktisch keine Qualitätseinbußen durch Umwelteinflüsse, Lösungsmittel oder gar Abrieb.
    3. Die Auswahl der Materialien, die mit Laser beschriftet werden können, ist riesig und reicht von Metallen über Glas, Plexiglas, Leder, Holz, Kunststoff, Papier, und, und, und.
    4. Lasern funktioniert berührungslos, was selbst die Beschriftung komplizierter Oberflächenstrukturen erlaubt.
    5. Ist das Motiv geklärt, wird der Laser computergestützt gesteuert, was eine Automatisierung und damit schnellere Arbeitsprozesse ermöglicht.

    Lasergravur bei Hach

    Bei HACH setzen wir zwei unterschiedliche Lasertypen ein, um die diversen Werbeartikel für Kunden zu branden: Faserlaser und CO²-Laser. Beide Laserarten haben verschiedene Anwendungsgebiete. Faserlaser kommen hauptsächlich bei der Gravur von Metall zum Einsatz, etwa bei der Beschriftung von Kugelschreibern aus Stahl und Aluminium oder den ebenfalls als Werbemittel sehr beliebten Maglite-Taschenlampen.

    Die heutzutage immer noch gebräuchlichste Laserform, der CO²-Laser bzw. Gaslaser, wird dagegen hauptsächlich zur Veredelung nicht-metallischer Materialien verwendet. Die Bandbreite reicht hier von Stein über Holz bis hin zu Glas, Papier und sogar Textilien oder Kunststoff. Gaslaser verfügen in der Regel über eine Wellenlänge von 10,6 Mikrometern, während Faserlaser lediglich 1,064 μm Fokusdurchmesser erreichen. Das ergibt im Vergleich eine wesentlich höhere Laser-Intensität. Zusammengefasst heißt das, wie Fachkraft Frau Brauch lächelnd feststellt, „dass der CO²-Laser in der Familie der Laser der Generalist ist – und der Faserlaser der Spezialist.“

     

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