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    Der Nikolaus kommt – und oft ist er aus Schokolade

    23.11.2016

    So beliebt wie der Nikolaus müsste man mal sein. Jedes Jahr zwischen dem fünften und dem sechsten Dezember freut sich die ganze Welt auf das Erscheinen eines älteren Herren mit weißem Rauschebart und rotem Gewand. Wurde einem als kleinem Kind bei der Frage „Warst Du denn auch immer lieb und brav?“ und dem Aufschlagen des „Goldenen Buchs“ immer noch ein wenig bange, so nahm diese „Angst“ über die Jahre ab. Und auf einen Schoko-Nikolaus freuen wir uns auch heute noch! Egal ob Groß oder Klein!

    Aber woher kommt der Nikolausbrauch eigentlich? Warum wurde gerade der heilige Nikolaus von Myra so berühmt, dass er beinahe in einer Reihe mit dem Christkind und dem Weihnachtsmann steht? Und in wie fern bietet sich gerade der Nikolaustag auch für Gewerbetreibende als Gabentag an? All diese Fragen versuchen wir, in diesem Artikel aufzuklären, aber fangen wir vorne an, mit der Hauptperson, dem Nikolaus.

    Der echte Nikolaus kam aus der Türkei

    Historisch belegt ist die Figur des Nikolaus von Myra (* um 280, † zwischen 345 und 351), der über viele Jahre Bischof in besagter Kleinstadt in Lykien war. Der Ort heißt heute Demre, ist ca. 100 Kilometer von Antalya entfernt und liegt auf türkischem Staatsgebiet. Nikolaus war als Bischof sehr beliebt, stammte aus einer reichen Familie und hatte sein gesamtes Erbe an die Armen verteilt. Das historische Original war also -genau wie die heute noch so beliebte Figur- sehr freigiebig. Und Schenken war Ihm eine Herzensangelegenheit.

    Vom Goldklumpen zum Schoko-Nikolaus

    Dennoch dauerte es einige hundert Jahre zur Legendenbildung . Knapp 800 Jahre vergingen bis das Nikolausfest in einer ähnlichen Form wie heute auch in ganz Europa üblich wurde. Die Frage nach der Wohlerzogenheit resultierte dabei aus dem im christlichen Kalender traditionell am 6. Dezember gefeierten „Gleichnis vom Herren und seinen drei Knechten“, die ihre Talente zum Guten einsetzen sollten.

    Die Geschenkegabe selbst beruht auf einer angeblichen Wohltat des Nikolaus von Myra der sein Vermögen an die Armen verteilt haben soll. Bis heute wird der Heilige Nikolaus als Gabenbringer und Wohltäter verehrt. Um ihn ragen sich zahlreiche Legenden. So sagt eine der Legenden, er habe sich drei Nächte hintereinander zum Haus einer armen Familie aufgemacht um dicke Goldklumpen durch deren Schlafzimmerfenster zu werfen. Er wollte die Kinder der Familie mit seinem eigenen Vermögen vor Verarmung bewahren. In der dritten Nacht gelang es dem Vater, Nikolaus zu entdecken, ihn nach seinem Namen zu fragen und ihm dafür zu danken. Aufgrund dieser Legende wird der Heilige oft mit drei goldenen Kugeln oder Äpfeln dargestellt.

    Zunächst im oströmischen Reich verehrt, breitete sich der Nikolauskult schon bald nach Italien aus. Dorthin, genauer gesagt nach Bari, wurden 1087 auch die angeblichen Gebeine des Heiligen gebracht, was im Anschluss daran auch die Verbreitung des Kults um den Nikolaus in ganz Europa unterstützte. Die Folge davon: Kinder stellen am Nikolausabend Schuhe, und Teller vor die Haustüre oder hängen Socken auf, damit der weißbärtige Heilige alles schön mit Mandarinen, Nüssen, Lebkuchen oder einem allseits beliebten Schokonikolaus füllt. Es werden Loblieder wie „Lasst uns froh und munter sein“ auf Nikolaus, den „guten Mann“, gesungen und arme Studenten verdienen sich als Nikoläuse zum Mieten ein kleines Zubrot.

    Der amerikanische Verwandte: Santa Clause

    Aus den USA gesellt sich gerne der enge Verwandte des Nikolaus, der Weihnachtsmann bzw. Santa Clause hinzu. Statt eines im deutschen Sprachraum oft noch anzutreffenden grummeligen Sidekicks wie z. B. dem Grampus oder Knecht Rupprecht, ist der Amerikaner in Begleitung eines oder mehrerer Rentiere. Das Jahr über lebt er am Nordpol und lässt von einer Elfenschar Geschenke, Zuckerstangen und Schoko-Weihnachtsmänner herstellen. Erst in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember braust er dann mit seinem Schlitten (oder einem riesigen von einem amerikanischen Getränkehersteller gesponsorten Truck) um die Welt, lässt dabei sein lautes „Ho! Ho! Ho!“ erschallen und rutscht anschließend durch abertausende Kamine, um seine Geschenke zu verteilen.

    Der Nikolaustag als hervorragende Gelegenheit, Danke zu sagen

    Nikolaus ist so etwas wie ein kleines „Vorweihnachten“ und der Weihnachtsmann hat bei vielen das Christkind als Geschenkebringer abgelöst. So gesehen ist das Nikolaus-Fest auch ein perfekter Termin, um sich mit einer kleinen Gabe bei den Kunden zu bedanken. Vergessen Sie an Nikolaus aber auch nicht Ihre Angestellten. Jeder Kunde und jedes Kind freut sich, wenn ihm zusätzlich oder sogar ein wenig im Voraus zum eigentlichen Nikolaustermin ein Schoko-Weihnachtsmann bzw. Nikolaus verehrt wird. Und auch bei Ihren Angestellten oder Mitarbeitern punkten Sie sicher, wenn Sie auf jedem Schreibtisch einen Schokonikolaus aus Vollmilchschokolade oder eine andere weihnachtliche Süßigkeit platzieren.

    Die Weihnachtszeit und der Advent sind eine emotionale Zeit, sprechen Sie die Herzen Ihrer Kundschaft, Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Geschäftspartner an. Vermitteln Sie positive Gefühle – übrigens: Schokolade hebt die Stimmung. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Schon mit geringem Einsatz schaffen Sie mit einer kleinen süßen Gabe großen Gewinn. Wer seinen Kunden oder Kollegen ein kleines Lächeln entlockt, der erzeugt eine emotionale Bindung.

    Süßigkeiten sind die Klassiker unter den Geschenken in der Weihnachtszeit

    Süßigkeiten als traditioneller Werbeartikel zu Nikolaus und im Advent

    Bei der Wahl des Geschenks, sollten Sie auf traditionelle Süßigkeiten zurückgreifen. Da erhält der gute Geschäftspartner ein etwas edleres Geschenk wie z. B. einen Dresdner Christstollen oder eine gut gefüllte Lindt-Goldbox; da freut sich die Belegschaft über Weihnachtstüten mit Schoko-Inhalt und die Laufkundschaft greift bei süßen Streuartikeln wie Lebkuchen-Tütchen, Dominosteinen oder Stollenkonfekt zu.

    Letztendlich spielt es sogar keine Rolle, wann genau Sie in der Adventszeit Ihre süßen Geschenkartikel an die diversen Empfänger verteilen. Zwischen dem 1. Dezember und dem Heiligen Abend ist jedes Geschenk willkommen und bleibt im Idealfall auch bis ins Folgejahr in Erinnerung. Denn Sie wissen ja: Alle Jahre wieder heißt es in den Wintermonaten „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“, die Weihnachtsmärkte eröffnen, die Festbeleuchtung wird herausgeholt und die heilige Nacht rückt näher.

     

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