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    Vom Schenken und beschenkt werden!

    07.11.2016

    Schon der alte Seneca wusste es vor knapp 2.000 Jahren: „Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.“ Hier braucht es in jedem Falle die richtige Beratung – gut, dass wir bei HACH Experten sind in Sachen Geschenkberatung und Werbeartikel. Ob Geburtstag, Weihnachten, Gastgeschenk, Hochzeitsgeschenk oder Jubiläumsgeschenk – es gibt keinen Anlass, der nicht zum Schenken genutzt wird.

    Mit Empathie schenken, heißt richtig schenken

    Es gibt Menschen, die prinzipiell immer das Richtige schenken … und es gibt Menschen, die Socken schenken. Oder Gutscheine. Oder Geld. Dabei ist Schenken an und für sich gar nicht so schwierig – jedenfalls für empathische Menschen. Denn das „Sich-in-jemand-anderes-Hineinversetzen“ ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Geschenk, das bei der beschenkten Person eine positive Reaktion hervorruft. Für Werbe-Geschenke bedeutet dies, dass man die Zielgruppe bei der Auswahl geeigneter Geschenke genau vor Augen haben sollte. Hier braucht es zum einen Empathie und zum anderen Kenntnisse über die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe. Denn nur so erreicht man eine optimale Werbewirkung.

    Aber woher kommt der Begriff „Schenken“ bzw. „Geschenk“ eigentlich? Wie hat sich das Schenken eigentlich im Laufe der Zeit gewandelt? Was hat man als Schenkender selbst davon, wenn man ein Geschenk macht – entwicklungsbiologisch, aber auch wirtschaftlich gesehen?

    Von Göttern über arme Wanderer bis hin zur puren Emotion

    Die Geschichte des Schenkens beginnt bei den Göttern bzw. den Menschen, die in der Hoffnung auf bessere Ernten den Göttern Opfergaben reichten. Das Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“ wirkte auch danach fort. Fürsten, Kriegsherren und andere erkauften sich Gefolgschaft, indem sie zu diversen Anlässen teure Geschenke übergaben. Gleichzeitig zeigte man seinen Reichtum, was wiederum zum eigenen Ansehen beitrug. Dies waren bereits die Anfänge der „Werbe-Geschenke“ mit der Zielsetzung Image-Pflege.

    Und das gilt heute noch. Werbegeschenke haben eine hohe Relevanz insbesondere hinsichtlich Kundenpflege und -Bindung. Das beweist u. a. die Summe von 3,476 Milliarden Euro, die laut GWW Werbeartikel-Monitor 2016 im vergangen Jahr in Deutschland für Werbegeschenke ausgegeben wurden.

    Ein weiterer Aspekt des Schenkens

    Mit einer einhergehenden Verbesserung des sozialen Status, wuchs auch bei der breiten Bevölkerung die Teilhabe am Schenken. Der neue Aspekt, der hier hinzukam: die Barmherzigkeit und Mildtätigkeit. So hatte das Wort „schenken“, das sich ab dem Mittelalter erst entwickelte, ursprünglich die Bedeutung, dass eine Flüssigkeit langsam in einen Kelch gegossen wurde. Es wurde „eingeschenkt“, um den Durst einkehrender armer Wanderer zu stillen – daher auch immer noch Begriffe wie „Dorfschänke“. Das Schenken ohne (finanzielle) Gegenleistung war geboren.

    Was habe ich davon, wenn ich etwas schenke?

    Im privaten Bereich ist die Freude der beschenkten Person das schönste „Gegengeschenk“ – und dies ist auch bis zum heutigen Tag so. In der Tierwelt ist es meist sehr einfach. Hier dient ein Geschenk zumeist dazu, schneller Nachwuchs zu zeugen. So dekorieren kreative Vögel kunstvoll das frisch gebaute Nest, in das sie die Weibchen locken. Pinguine verschenken kleine Steinchen (und damit sind nicht Brillanten gemeint) an ihre Angebeteten. Katzen wiederum schenken ihren Menschen angenagte Mäuse, um sie an einer erfolgreichen Jagd teilhaben zu lassen. Und Menschen, die Menschen etwas schenken?

    Ein gut ausgewähltes Geschenk an Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner kann im besten Falle echte Begeisterung wecken. Und Begeisterungs-Faktoren sind in der Kundenbindung und Zufriedenheit ein wichtiger Bestandteil. Dies gilt umso mehr wenn der Beschenkte von der Gabe überrascht ist.

    Der ideale Werbeartikel: Werben, schenken, überraschen

    In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt der Autor des Buchs „Schenken. Entwurf einer sozialen Morphologie aus Perspektive der Kommunikationstheorie“ Dr. Holger Schwaiger, der Wert eines Geschenks drücke sich in erster Linie in der Freude und der Überraschung des Gegenübers aus. Werben, schenken, überraschen – unser Claim bei HACH – trifft es also ziemlich genau auf den Punkt. Wer diese drei Tätigkeiten bei einem Präsent beachtet, der macht die Gabe eines Geschenks neben der persönlichen Freude auch zum einem betriebswirtschaftlich lohnenden Geschäft.

    Mit einem Geschenk, das den Beschenkten überrascht, zeigen Sie, dass Sie ihn wertschätzen. Und genau das ist einer der wichtigsten Faktoren in den Bereichen Imageaufbau und Kundenbindung. Jedes gut gewählte Geschenk oder Werbegeschenk, erzeugt positive Emotionen und Dankbarkeit gegenüber dem Schenker. Und dabei gilt der Grundsatz: Wer diese Art von Wertschätzung erfährt, der besucht auch gerne wieder Ihr Geschäft.

     

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