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Werbeartikel im Wahlkampf: Wie Parteien um Stimmen kämpfen

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Werben im Wahlkampf

23 Millionen Euro – Das ist die Summe, die sich allein die SPD ihren Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 kosten ließ. Damit griffen die Sozialdemokraten von allen Parteien am tiefsten in die Parteikasse, dicht gefolgt von der CDU, die nur drei Millionen weniger investierte. Und auch die Grünen, Die Linke und die FDP hatten mit knapp über oder unter 5 Millionen Euro eine stolze Summe für den Stimmenfang zur Verfügung.

Neben Plakaten, Wahlveranstaltungen und Personalausgaben wird ein Teil dieses Budgets auch stets für Werbeartikel im Wahlkampf aufgewendet. Wer kennt sie nicht, die Kugelschreiber, die an Parteiständen unter die Leute gebracht werden oder die Papierfähnchen, mit denen Politiker regelmäßig um die Wette wedeln.

Viele Parteien greifen für ihre Werbeartikel im Wahlkampf jedoch nicht nur tief in die Tasche, sondern auch in die Trickkiste. HACH zeigt Ihnen eine Auswahl ausgefallener und besonders kreativer Werbeartikel der Parteien im Wahlkampf.

Die kuriosesten Werbeartikel im Wahlkampf

Liebe geht durch den Magen: Um seiner Sympathie für eine Partei Ausdruck zu verleihen, können Anhänger u. a. auf Waffeleisen zurückgreifen. So bietet das SPD-Waffeleisen Parteifreunden die Möglichkeit, eine Waffel mit SPD-Logo zuzubereiten. Getoppt wird dies nur von der CDU:  Ihr Waffeleisen zaubert eine ganze Waffel in Form des CDU-Schriftzugs.

Einen eigenen Toaster führt derweil nur die SPD im Werbemittel-Sortiment. Das Gerät brennt das Parteilogo in die Mitte der zu toastenden Brotscheiben. In jedem Fall kreativ!

Ein bisschen Spaß muss sein: Die CDU geht mit Sudoku-Heftchen auf Stimmenfang. Das populäre Zahlenrätsel soll bei Jung und Alt für Anklang sorgen und den Christdemokraten neue Wähler einbringen.

Dass man nicht früh genug damit anfangen kann, um potenzielle Wähler zu buhlen, zeigt ein weiteres Werbegeschenk der CDU: Der Drache in den deutschen Farben. Hiermit soll wohl vorrangig eine jüngere Zielgruppe angesprochen werden. Doch nicht nur die Christdemokraten setzen im Wahlkampf auf Werbeartikel mit Unterhaltungswert.

So versuchen z. B. die FDP und die SPD mit Seifenblasendosen, die Grünen mit Quietsche-Entchen neue Wähler zu gewinnen.

Anpassungsfähigkeit gefragt: Die Linke baut auf Flexibilität. Mit biegsamen Bleistiften, die sich sogar verknoten lassen, versucht die Partei die Wähler zu erreichen. Ohne Frage originell!

Beim Entknoten hilft hingegen die SPD: Die Sozialdemokraten gingen zeitweise mit sogenannten Telefonkabelentzwirblern auf Stimmenfang. Die kleinen Utensilien werden zur Hilfe genommen, wenn das Telefonkabel mal wieder seine eigenen Wege geht. In Zeiten kabelloser Telefone ist das Produkt als Werbeartikel im Wahlkampf jedoch eher ungeeignet.

Auf der richtigen Spur: Damit Parteifreunde der CSU stets auf dem vorgeblich richtigen Kurs bleiben, stellt ihnen die Union einen Nummernschildhalter zur Verfügung. Das Produkt trägt den Partei-Schriftzug in Städten und Dörfern sowie auf Landstraßen und Autobahnen zur Schau – große Reichweite garantiert! Um Aufmerksamkeit – nicht nur im Straßenverkehr – bemüht sich auch die SPD. Sie buhlt mit Fahrradklingeln um potenzielle Wähler. Klein, rund und rot präsentiert sich der Werbeartikel der Partei. Das aufgedruckte Logo soll potenzielle Wähler dazu bewegen, ihr Kreuz bei der nächsten Wahl bei den Sozialdemokraten zu setzen.

Kein Stress: Die CDU versucht, seine Wähler mit einem Windlichtset auf seine Seite zu bringen. Das dekorative Produkt mit aufgedrucktem CDU-Schriftzug wird im Geschenkkarton überreicht und soll für Romantik und Entspannung sorgen.
Ein ähnliches Ziel verfolgt auch ein Werbeartikel, den die Grünen zeitweise im Wahlkampf einsetzten. Mit einem grünen Knautschball wollte die Partei zur Stressbewältigung ihrer Anhänger beitragen. Pikanterweise ist auf dem Ball das Gesicht von Angela Merkel abgebildet, die man dank des Balles knautschen, drücken und werfen kann. Zweifelsfrei einfallsreich!

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