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HACH NEWS

Ratgeber, Tipps und Neuheiten aus der Werbemittelbranche von HACH – Werben, Schenken, Überraschen

Werbeartikel für Existenzgründer: Was es zu beachten gilt

existenzgruender
Werbartikel für Start-Ups

Eine Unternehmensgründung ist zumeist ein langwieriger Prozess. Zunächst muss ein Business-Plan entworfen werden, der nach Möglichkeit alle betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen des Start-ups festlegt. Im zweiten Schritt werden häufig Fördergelder oder Darlehen beantragt, die den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen.

Erst dann wird das Unternehmen angemeldet und der Arbeitsalltag kann endlich beginnen. Die Tatsache, dass sich die Türen einer Firma zum ersten Mal öffnen, ist jedoch keineswegs gleichbedeutend damit, dass nun alles nach Plan verläuft.

Denn während etablierte Unternehmen oftmals über einen festen Kundenstamm verfügen, müssen sich Start-ups diesen erst erarbeiten. Je nach Branche, in der sich ein Unternehmen einen Namen machen will, wird eine Webseite entworfen, werden Messen besucht oder Flyer verteilt – immer mit dem Ziel, auf sich aufmerksam zu machen und womöglich Kunden zu gewinnen. Ein Werbeinstrument, auf das Unternehmer nach dem Start in die Selbstständigkeit besonders gerne zurückgreifen, ist der Werbeartikel. Laut Werbeartikel-Monitor 2015 entfielen im vergangenen Jahr mehr als drei Viertel der Werbeartikelumsätze auf Kleinst- und Kleinunternehmen (0-49 Mitarbeiter).

Werbeartikel für Start-ups: Unüberlegter Einsatz oft nicht zielführend

Die Vorteile von Werbeartikeln für Existenzgründer liegen auf der Hand: Sie helfen dabei, potenzielle Kunden darauf aufmerksam zu machen, dass Ihr Unternehmen existiert und erste Kundenkontakte zu knüpfen, sie zu pflegen oder gar zu erweitern. Insofern verfügen Werbeartikel für Existenzgründer über ein nicht zu unterschätzendes Potenzial, das es unbedingt zu nutzen gilt. Werden Werbeartikel von Start-ups jedoch nicht gezielt und strategisch eingesetzt, verläuft ihre Werbewirkung im Sande. Existenzgründer sollten sich beim Einsatz von Werbeartikeln daher an eine Reihe von Richtlinien halten.

1. Tipp: Budget & Zielgruppe definieren

Das Budget für den Einsatz von Werbeartikeln will klar definiert werden – am besten schon innerhalb der Ausarbeitung des Business-Plans. Denn hier sollten grundsätzlich alle Kommunikations- und Werbemaßnahmen aufgeführt und mit einem möglichst exakten finanziellen Rahmen veranschlagt werden. Dabei ist es unerlässlich, eine Zielgruppe zu definieren, die mithilfe der Werbegeschenke adressiert werden soll. Nur wenn das geschehen ist, kann auch eine realistische Einschätzung dessen getätigt werden, was in etwa investiert werden muss.

Schließlich sind nicht alle Werbeartikel für jede Zielgruppe geeignet. Hilfreiche Parameter bei der Bestimmung Ihrer Zielgruppe können etwa das Geschlecht, das Alter, der berufliche Hintergrund, Interessen oder die Herkunft sein. So wird ein Baumarkt, der Zollstöcke als Werbeartikel einsetzt, mehr Erfolg haben als mit einem Maniküre-Set. Bei einem Kosmetikstudio wäre genau das Gegenteil der Fall. Werbeartikel für Existenzgründer müssen also nicht nur zum Unternehmen und dessen Philosophie passen, sondern auch zur anvisierten Zielgruppe.

2. Tipp: Werbeaufdruck nicht vergessen

Gerade in der ersten Phase nach der Unternehmensgründung gilt es, auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen und sich bei potenziellen Kunden möglichst nachhaltig ins Bewusstsein zu rufen. Hierfür sind Werbeartikel geradezu prädestiniert, kann auf Ihnen in der Regel doch ohne Probleme das eigene Firmenlogo und/oder der Firmenname platziert werden. Und nur wenn die Werbeartikel, die Sie verschenken, auch mit ihrem Unternehmen assoziiert werden, ist ein langfristiger Werbeeffekt gewährleistet. Lassen Sie Kalender, Feuerzeuge, Kugelschreiber und andere Giveaways also unbedingt individualisieren, bevor sie die Produkte an die (potenzielle) Kundschaft verschenken. Dabei können Sie auf eine Vielzahl von Verfahren zurückgreifen. Hier lesen Sie, welche Techniken eingesetzt werden können, um Werbegeschenke nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.

3. Tipp: Qualität oberstes Gebot

Wie bei eigentlich allen Produkten sollten auch die Qualitätsanforderungen an Werbeartikel relativ hoch sein. Denn: Ist das Geschenk, das Sie einem Kunden machen, nach wenigen Tagen nicht mehr zu gebrauchen, laufen Sie sogar Gefahr negative Werbung für Ihr Unternehmen zu machen – und das kann kaum in Ihrem Interesse sein. Verwenden Sie hingegen hochwertige Werbemittel, schaffen Sie die Voraussetzung dafür, dass Sie eine langfristige Werbewirkung erzielen. Denn je länger die Empfänger von Werbeartikeln diese im Besitz haben und tatsächlich nutzen, desto größer ist die Chance, sich als werbendes Unternehmen positiv ins Bewusstsein des Beschenkten zu rufen.

Existenzgründer müssen wahrlich nicht immer auf die teuersten Produkte zurückgreifen, um auf sich aufmerksam zu machen. Ein Mindestmaß an Qualität sollte bei Werbeartikeln für Start-ups jedoch stets verfolgt werden.

4. Tipp: Möglichst hoher Nutzwert

Ein Werbeartikel erfüllt nur dann einen Sinn, wenn er auch wirklich genutzt wird und wenn er keinen Nutzwert besitzt, wird er auch nicht genutzt. Was nach kurzem Überlegen einleuchtend und vollkommen logisch erscheint, wird von Unternehmen bisweilen gänzlich außer Acht gelassen. Anstatt sich bei der Wahl des Werbeartikels gegenseitig in Kreativität überbieten zu wollen, ist es aus Sicht von Unternehmen oftmals sinnvoller, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Hat der von mir eingesetzte Werbeartikel für meine Zielgruppe tatsächlich einen Nutzen? Wenn Sie diese Frage mit einem Nein beantworten, sollten Sie noch einmal über Ihre Wahl nachdenken.

Zwar gibt es durchaus Giveaways, die keinen klaren Nutzwert tragen, nur eine sehr kurzfristige Werbewirkung ausüben und in verschiedenen Kontexten dennoch effektiv sein können (etwa Süßigkeiten). In der Regel üben jedoch Werbeartikel mit einem hohem Nutzwert, die sich also lange im Besitz des Empfängers befinden und von diesem regelmäßig benutzt werden (z. B. Tassen, Schlüsselanhänger etc.), den größten Werbeeffekt für Ihr Unternehmen aus.

5. Tipp: Persönliche Übergabe

Die Übergabe von Werbeartikeln sollte gerade kurz nach der Gründung des jeweiligen Unternehmens persönlich erfolgen. Einerseits wird so die Wertschätzung des Produkts beim Empfänger gesteigert, andererseits gibt dieser Weg des Schenkens Ihnen als Unternehmer die Möglichkeit, potenzielle Kunden in ein Gespräch zu verwickeln, ihnen die Vorzüge Ihrer Firma bzw. Ihrer Produkte klar darzulegen und so ihr Interesse zu wecken.

Befolgen Start-ups diese grundlegenden Tipps und legen darüber hinaus womöglich noch ein gewisses Maß an Kreativität und Einfallsreichtum an den Tag, erweist sich der Einsatz von Werbegeschenken in der Regel als äußerst hilfreich und effektiv. Es kommt schließlich nicht von ungefähr, dass, wie der Werbeartikel-Monitor 2015 erneut zeigt, gerade Start-ups bzw. Klein- und Kleinstunternehmen auf das Werbepotenzial von Werbeartikeln setzen.

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