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Weihnachtsbräuche: Geschenkideen und kleine Gaben zur Weihnachtszeit!

Weihnachtsbräuche und passende Werbeartikel als weihnachtliches Werbegeschenk!

In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es viele Bräuche. Plätzchenbacken, Christstollen essen, einen Weihnachtsbaum schmücken – jeder kennt diese liebgewonnenen Rituale. Doch woher stammen diese Weihnachtsbräuche eigentlich? Manche sind heidnischen Ursprungs, andere stammen aus dem Mittelalter und wieder andere sind viel jünger als wir denken. Wir stellen Ihnen die schönsten Weihnachtsbräuche und -traditionen vor – und natürlich stellen wir jeweils auch ein passendes weihnachtliches Werbegeschenk vor!

Das Plätzchenbacken – leuchtende Kinderaugen in der Adventszeit

Mit dieser Weihnachtstradition verbindet jeder schöne Erinnerungen: Im Hintergrund spielt leise Weihnachtsmusik während die kleinen Kinderhände eifrig die Förmchen in den frisch ausgerollten Teig pressen. Es entstehen zuckersüße Sterne, Monde, Tannenbäume,

Schneemänner, Glocken und Rehe. Manchmal bleibt ein bisschen Teig an den Fingern kleben – der wird natürlich schnell genascht. Wie lecker! Doch das Beste kommt erst noch. Nachdem die Plätzchen im Ofen ausgebacken sind und ein herrlicher Duft die Küche erfüllt, dürfen die Kekse verziert werden mit bunten Perlen, Streuseln, Nüssen und Marmelade. Was für ein Spaß.

Mit den sechs Ausstechförmchen „Cookie“ mit traditionellen Weihnachtsmotiven lassen Sie diese Kindheitserinnerung wieder lebendig werden. Dieses Geschenk verbinden viele mit sehr fröhlichen Stunden in der heimischen Plätzchenbäckerei – ein absolut positiv besetztes Werbegeschenk! Die sechs Ausstechförmchen werden in einer Edelstahlbox aufbewahrt, die Sie mit Ihrem Logo und Claim bedrucken lassen können.

Wir sind uns sicher: Die Box wird ganz gewiss zu jeder Adventszeit wieder für leuchtende (Kinder-) Augen sorgen – nicht nur beim Beschenkten, sondern vielleicht auch bei dessen Kindern und Enkelkindern, die auch so gerne Plätzchen backen. Ein tolles weihnachtliches Werbegeschenk!

Weihnachtsgebäck weltweit

Weihnachtsgebäck wird besonders gern in der Adventszeit gegessen. Neben Plätzchen zählen dazu auch Lebkuchen, Christstollen, Zimtsterne, Vanillekipferl, Spekulatius, Lebkuchen und Makronen. In Italien speist man gern besonders süß – mit dem kuchenähnlichen Panettone. In Spanien ist man gern Quittenbrot, in Schweden gibt es die Jul-Plätzchen, die oft mit Zimt, Vanille und Karamell verfeinert sind.

Woher kommt das Plätzchenbacken?

Es gibt unterschiedliche Mythen, woher der Brauch des Plätzchenbackens kommt.

Mythos 1: Plätzchen kommen aus dem Kloster

In den mittelalterlichen Klöstern war es üblich, zum Gedenken an die Geburt Jesu besonderes Backwerk zuzubereiten. Zucker, Zimt und Kardamon waren zu dieser Zeit für normale Bürger fast unbezahlbar. Nur wohlhabende Klöster konnten sich diese erlesenen Zutaten leisten. Und so buken sie köstliche Plätzchen und verteilten sie an die Armen.

Mythos 2: Plätzchen sind Opfergaben der Germanen

Schon in der Zeit vor Christi Geburt feierten die Germanen die Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres, vom 21. auf den 22. Dezember. Die Angst vor der langen Dunkelheit war damals stark und der Aberglaube groß.

Die Germanen glaubten, dass besonders zu dieser Zeit viele Geister kämen und ihre Tiere heimsuchen würden. Ihre Idee: Tiere aus Teig nachbilden und den Geistern opfern. Zumindest ist dieser Mythos eine gute Erklärung dafür, dass wir bis heute Plätzchen in Tierform backen.

Woher der Brauch des Plätzchenbackens kommt, lässt sich nicht abschließend sagen. Aber um die Weihnachtszeit ranken sich ohnehin unzählige Mythen, regionale Traditionen, Glaube und Aberglaube – und das macht diese Zeit auch so besonders. Übrigens: Früher wurden selbstgemachte Plätzchen nicht nur vernascht, sondern auch als Schmuck an den Weihnachtsbaum gehängt.

Der Christbaum bzw. der Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum ist der strahlende Mittelpunkt jedes Wohnzimmers: Christbaumkugeln, Lametta, Holzfiguren, Strohsterne und Plätzchen schmücken die immergrünen Zweige, Kerzen und Lichterketten funkeln geheimnisvoll und auf der Baumspitze thront ein Stern (wie der Stern von Betlehem), eine Glasspitze oder ein Engel.

Woher stammt der Christbaum?

Bereits im Mittelalter wurden immergrüne Bäume mit Äpfeln und Nüssen geschmückt. Das Grün der Nadeln hatte dabei hohe Symbolkraft: Es steht für das Leben. Erst später zierten auch Kerzen den Baum – und nährten die Hoffnung auf das Licht, das man so schmerzlich in der dunklen Jahreszeit vermisste. Gut belegt ist, dass die ersten Weihnachtsbäume 1570 in Bremen auftauchten.

In den Zunfthäusern der Handwerker wurden kleine Tannenbäume mit Äpfeln, Nüssen, Datteln und Brezeln behängt und aufgestellt. Die Kinder der Zunftgenossen durften die Bäume an Weihnachten „schütteln“ und die Süßigkeiten essen.

Auch dieser Weihnachtsschmuck ist etwas für Kinder: Sie können die drei Holzanhänger  Rentier, Schneemann und Tannenbaum bunt bemalen. So werden sie zu individuellen Einzelstücken. Der schönste Weihnachtsschmuck ist selbstgemacht!

Der Christstollen

Der Christstollen bzw. Weihnachtsstollen ist ein brotähnlicher Kuchen, dessen schwerer Hefeteig aus viel Butter, Milch, Mehl, Ei, Kardamom und Zimt besteht. Seine Füllung ist das Besondere: Oft werden Trockenfrüchte, Mandeln und Zitronat hineingegeben, manchmal auch Marzipan oder Mohn. Der Stollen wird dick mit Puderzucker besiebt – das soll an das gewickelte Christkind erinnern.

Christstollen sind ein wertvolles weihnachtliches Werbegeschenk in der Adventszeit. Für alle, die gerne eine kleine Süßigkeit verschenken wollen, gibt es die Mini-Stollen mit Marzipan und Mandeln.

Der Stern von Betlehem

Die Heiligen Drei Könige sind einst einem besonders hell am Himmel leuchtenden Stern gefolgt, um Jesus zu finden: dem Stern von Betlehem. Der Stern wies den Weisen aus dem Morgenland den Weg zum neugeborenen König. „… Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.“

Zur Weihnachtszeit sind Sterne deshalb ein sehr beliebtes Motiv. Ob als Baumschmuck, als Dekoration, als Teelicht oder Lichterkette, als Zimmerpflanze oder als Aufdruck auf Tischdecken und Servietten – der Weihnachtsstern ist aus der Adventszeit nicht wegzudenken.

Gerade in der Weihnachtszeit geht es manchmal hoch her. Da sorgt dieser Stern  als weihnachtliches Werbegeschenk für Entspannung: der Anti-Stress Stern lässt sich kneten, quetschen und drücken, und baut so Anspannung schnell ab. Bedrucken Sie diesen weihnachtlichen Gute-Laune-Artikel mit Ihrem Logo, um beim Kunden besonders positive Assoziationen mit Ihrem Unternehmen hervorzurufen.

Weihnachtliches Werbegeschenk: eine Filztasche und das goldene Buch vom Weihnachtsmann

Auch Weihnachtstraditionen entwickeln sich weiter: Im Laufe der Zeit ist Knecht Ruprecht vom bösen Strafer mit der Rute zu einem milden Gabenbringer geworden. In Theodor Storms bekannten Gedicht rief das Christkind „Knecht Ruprecht“ zu: „Alter Gesell, Hebe die Beine und spute dich schnell! (…) So geh denn rasch von Haus zu Haus, Such mir die guten Kinder aus, Damit ich ihrer mag gedenken, Mit schönen Sachen sie mag beschenken.“

Doch wie merkt sich Knecht Ruprecht alle guten Kinder? Vielleicht vermerkt er ihre Namen in dieses goldene Buch „Gold Book“

Hoffentlich war Knecht Ruprecht auf seinen Streifzügen durch die finsteren Tannenwälder auch warm angezogen. Wir würden einen Filzmantel empfehlen. Der stabile Stoff ist widerstandsfähig und isoliert gut gegen Kälte. Den perfekten „Wintermantel“ fürs Weinfläschchen führen wir übrigens in unserem Sortiment: die Filz-Flaschentasche die sich mit einem Werbedruck wunderbar branden lässt. Ein tolles weihnachtliches Werbegeschenk!

Sie sehen: Hinter jedem Weihnachtsbrauch steckt eine kleine Geschichte. Erzählen Sie diese Geschichte mit einem auf Sie zugeschnittenen Werbegeschenke (weiter).

Wir wünschen frohes Schenken!