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    HACH NEWS – Neuigkeiten aus der Welt der Werbeartikel

    HACH NEWS – Neuigkeiten aus der Welt der Werbeartikel

     

    Artikel vom 24.06.2014

    Werbegeschenke: So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite

    Werbegeschenke besitzen unbestritten ein immenses Marketingpotenzial. Sie generieren Aufmerksamkeit, stärken Geschäftsbeziehungen und unterstützen Unternehmen bei der Kundengewinnung und -bindung.

    Doch bereits der römische Philosoph und Dichter Seneca erkannte, dass „man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei“. Für Unternehmer besitzt dieser Satz auch 2014 noch Gültigkeit. Denn die Grenzen zwischen unproblematischem Geschenk und Bestechungsversuch sind bisweilen fließend und werden auch im Gesetz nicht eindeutig definiert. Wer im Umgang mit Werbegeschenken also allzu sorglos ist, riskiert sowohl sich als auch Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu kompromittieren.

    Das bedeutet keineswegs, dass Unternehmen auf die große Werbewirkung von Give-aways verzichten müssen. Einige wichtige Aspekte sollten hierbei jedoch definitiv beachtet werden.

    Streuartikel rechtlich unproblematisch

    Unproblematisch sind in aller Regel Streuartikel, d.h. Artikel, die einen Warenwert von 10 € nicht übersteigen. Das Verschenken von Kugelschreibern, Schlüsselanhängern oder Taschenkalendern, egal ob an Mitarbeiter, (potenzielle) Kunden oder Geschäftspartner, ist akzeptierte Praxis.

    Wann, das heißt ab welchem Wert, sie vorsichtig sein sollten, ist schwer zu sagen. Viele Unternehmen haben in ihren Verhaltensregeln (neudeutsch: Compliance) klare Obergrenzen für den Wert der Geschenke festgelegt, die von ihren Mitarbeitern angenommen werden dürfen. Oftmals orientiert sich diese Obergrenze an der steuerlichen Freigrenze von 35 €, bis zu der Werbegeschenke an Kunden und Geschäftspartner abgesetzt werden können.

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    Fingerspitzengefühl geboten

    Die Höchstgrenze von 35 € ist allerdings lediglich eine steuerrechtliche Vorschrift. Der Wert von Werbegeschenken darf sehr wohl über diese Freigrenze hinausgehen. Und deren Überschreitung ergibt in vielen Fällen durchaus Sinn. Ihren eigenen Mitarbeitern etwa können sie monatlich Geschenke im Wert von bis zu 44 € (Sachbezugsfreigrenze) machen, ohne dass diese die Präsente versteuern müssen.

    Und auch wenn Sie sich zu Weihnachten bei einem langjährigen Geschäftspartner für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken wollen, ist ein Geschenk über einem Wert von 35 € unproblematisch. Verschenken Sie jedoch allzu wertvolle Produkte an Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter, mit denen Sie bislang nur am Rande zusammengearbeitet haben, ist Vorsicht geboten. Das Schenken bedarf also eines gewissen Fingerspitzengefühls:  Bei den Empfängern von Geschenken dürfen nie (gefühlte) Verpflichtungen oder Handlungszwänge hervorgerufen werden. Von Präsenten, die mehr oder weniger offenkundig in Erwartung einer Gegenleistung gemacht werden, sollte daher Abstand genommen werden – in Ihrem und dem Interesse des Beschenkten.

    Tipps zum Umgang mit Werbegeschenken

    Rechtlich entscheidend ist, ob Geschenke als „sozialadäquat“ und „üblich“ eingestuft werden können. Eine pauschale Bagatellgrenze existiert hier nicht. Folgende Fragen helfen Ihnen jedoch, um die Angemessenheit von Werbegeschenken zu überprüfen:

    • Rufen Sie bei dem Beschenkten mit Ihrem Präsent einen Interessenkonflikt hervor?
    • Erhält der Beschenkte eine ungerechtfertigte Bereicherung?
    • Beschenken Sie jemanden, um eine lang- oder kurzfristig anstehende Entscheidung zu beeinflussen?

    Wenn Sie diese Fragen klar mit Nein beantworten können, dürften Sie sich mit Ihrem Geschenk rechtlich absolut im Rahmen bewegen.

    Mit ein wenig Fingerspitzengefühl können Sie also – auch großzügig und generös – Werbegeschenke verteilen und so erfolgreich Kunden gewinnen oder binden, Geschäftsbeziehungen stärken oder sich bei Mitarbeitern erkenntlich zeigen.

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    Artikel vom 04.06.2014

    Sommerzeit ist Werbezeit: Zum Strandbegleiter Ihrer Kunden werden

    Aktenberge stapeln sich auf dem Schreibtisch, das E-Mail-Postfach quillt über und das Telefon klingelt unentwegt. Der pure Stress - und kein Ende in Sicht! Der Ausweg für viele Deutsche: Urlaub. Wer sehnt sich nicht nach strahlendem Sonnenschein, malerischen Sandstränden und dem Sprung ins kühle Meer?

    Nach wie vor ist der Sommerurlaub für die meisten Deutschen das Highlight des Jahres. Kein Druck, keine Verpflichtungen, keine lästigen Anrufe. Zeit zum Loslassen, Entspannen und Glücklichsein. Für Entscheider sehen die warmen Tage des Jahres hingegen anders aus - sollten sie zumindest. Denn in den Sommermonaten bietet sich Firmen branchenübergreifend eine besonders erfolgversprechende Chance, sich mit dem passenden Werbeartikel im Gedächtnis von Kunden oder Geschäftspartnern zu verankern.

     

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    Kein Sommerloch in der Werbemittelbranche

    Assoziiert ein Kunde Ihr Werbegeschenk mit einem tollen Erlebnis, etwa einer gelungenen Reise, können Sie sich seiner Sympathie sicher sein und gehen einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Kundengewinnung oder -bindung. Als Unternehmer sollten Sie sich demnach zum Ziel setzen, mit Ihrem Werbeartikel einen Teil zum Traumurlaub Ihres Kunden, dem Höhepunkt seines Jahres, beizutragen.

    Gelingen dürfte Ihnen das insbesondere mit strandtauglichen Artikeln, die sich als nützliche Reisebegleiter erweisen. Deren Werbewirkung ist zudem nicht ausschließlich auf die Person, die das Produkt mit sich führt, begrenzt, sondern kann auch viele weitere Touristen an den Stränden der Welt erreichen.

    Werbeartikel als Hingucker am Strand

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    Die Auswahl an strandtauglichen Werbegeschenken ist enorm. Aufgrund ihres großen Nutzwerts stehen zum Beispiel Strandmatten, Sonnenbrillen und Handtücher bei Unternehmen und Kunden gleichermaßen hoch im Kurs. Auch Spielwaren wie Wasserbälle, Wurfscheiben oder Wasserpistolen finden stets zahlreiche Abnehmer. Wollen Sie Ihr Firmenlogo oder Ihren Firmennamen besonders stark in Szene setzen, empfehlen sich vor allem T-Shirts oder Caps in sommerlichen Farben samt individuellem Werbeaufdruck.

    In die Werbe-Trickkiste greifen Sie mit kleinen, aber praktischen Elektronikprodukten. Mit bunten Mini-Lautsprechern oder einem Powerstock Ladegerät für das Smartphone punkten Sie bei Ihren Kunden oder Geschäftspartnern definitiv und ziehen auch die Blicke anderer Urlauber auf sich.

    Marketingchance für Unternehmen

    Allerdings müssen es nicht immer zwingend Produkte für den Strand sein. Es gibt eine Vielzahl an Werbegeschenken rund um das Thema Reise, die bei Kunden ebenfalls großen Anklang finden. Besonders Koffer, Taschen und Rucksäcke, sind probate Marketinginstrumente, zeichnen sie sich in der Regel doch durch eine lange Lebensdauer und somit durch ein langfristiges Werbepotenzial für Unternehmen aus. Besonders originell: Speziell für Reisende angefertigte Schutzengel, mithilfe derer Sie Ihren Kunden einen aufregenden, aber vor allem sicheren Urlaub wünschen.

    Mithilfe ausgewählter Werbeartikel können Sie also auch im Sommer sehr wohl potenzielle Neukunden auf sich aufmerksam machen oder bestehende Geschäftsbeziehungen stärken.

    Und: Wenn Sie die Produkte frühzeitig bestellen, finden auch Sie im Sommer Zeit für den lang ersehnten Urlaub.


    Artikel vom 26.05.2014

    Die WM 2014: Mit Werbegeschenken Fußballfans auf seine Seite bringen

    Eine rasante und turbulente Karriere: Beim Confed-Cup 2009 in Südafrika fing alles an, ein Jahr später bei der WM an gleicher Stelle dann der große Durchbruch. Kraftvoll, energisch, stets präsent. Doch schon bald kommt Kritik auf, wird täglich lauter. Wörter wie aufdringlich, unausstehlich und unerträglich bilden lediglich einen winzigen Teil der gewaltigen Schelte. Kurz nach dem Turnier dann der Schock: Eine dauerhafte Sperre. Ausgesprochen von der UEFA. Das abrupte Ende einer Laufbahn, die gerade erst begonnen hatte. Auch die FIFA Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wird ohne Lepatatas stattfinden. 

    Lepatatas? Die Rede ist von den uns besser als Vuvuzela bekannten Blasinstrumenten, die bei der WM 2010 laut und bisweilen auch störend waren, aber vor allem stark polarisierten. Die einen liebten, die anderen hassten sie. Und trotz der Tatsache, dass etliche Fans vom lauten und monotonen Geräusch der Vuvuzela genervt waren, avancierte die Tröte vor und während der WM in Südafrika zu einem absoluten Verkaufsschlager.

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    WM wird mit Werbeartikeln zum Marketing-Event

    Das wiederum zeigt auch, welches große Marketingpotenzial Werbegeschenke zur Fußball-WM grundsätzlich bergen. Mit dem Einsatz passender Fanartikel können sich Unternehmen jeglicher Branchen und Größenordnung dieses Potenzial zunutze machen und Aufmerksamkeit generieren sowie Kunden werben und binden.

     

    Hohe Nutzungswahrscheinlichkeit

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    Wenn Neuer, Lahm, Özil und Co. nämlich bei der WM im Juni zum ersten Mal den Rasen betreten, steht auch Deutschland wieder einmal Kopf. Selbst diejenigen, die Fußball gewöhnlich nur wenig abgewinnen können, drücken dem Nationalteam die Daumen, stimmen beim Public Viewing euphorisch mit in die Fangesänge ein und könnten dabei die Trikots oder Accessoires tragen, die Sie ihnen zuvor geschenkt haben.

    Nur wenige können sich während einer WM der allgemeinen Euphorie im Land entziehen. Demzufolge sprechen Fanartikel, egal ob Deutschlandflaggen, Baseballmützen oder Schminkstifte in den Farben Schwarz-Rot-Gold, eine überaus breite Zielgruppe an und erfreuen sich großer Beliebtheit.

    Einen enormen Nutzwert haben diese Produkte, zumindest für die vier Wochen einer WM, ohnehin. Fans des runden Leders können dank solcher Werbeartikel ihrer Fußballbegeisterung Ausdruck verleihen. Wer sich im WM-Fieber befindet, dekoriert mit Flaggen und Luftballons die eigenen vier Wände oder sein Auto. Andere werfen sich selbst in Schale und tragen zu den Spielen Hüte, Schals oder Armbänder in den deutschen Farben. Selbst kleinste, budgetschonende Streuartikel zum Thema Fußball finden während einer Weltmeisterschaft zahlreiche dankbare Abnehmer und Nutzer.

    Fanartikel ein erfolgversprechendes Werbeinstrument

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    Und darum geht es schließlich: Ihre Fan- bzw. Werbeartikel erzielen nur dann überhaupt eine Werbewirkung, wenn sie auch genutzt werden. Die Wahrscheinlichkeit darauf ist angesichts der großen Fußballbegeisterung in Deutschland äußerst hoch.

    Insofern sind Fanartikel vor und während der WM ein sehr probates Mittel, um auf sich bzw. sein Unternehmen aufmerksam zu machen.

    Reicht es für die Nationalelf bei der Weltmeisterschaft in Brasilien dann auch noch zum lang ersehnten Titel, werden die Empfänger Ihrer Werbegeschenke Sie garantiert in guter Erinnerung behalten – auch ohne Vuvuzelas.

     

    Artikel vom 25.04.2014

    Streuartikel für Messen: Trends, Innovationen, Altbewährtes

    Kugelschreiber aus recyceltem Papier, Powerstock Ladegeräte oder LED-Eiskratzer - die großen Messen der Werbeartikelbranche zeigen, dass Streuartikel nach wie vor Werbemittel sind, in die großes Vertrauen gesetzt wird. Denn die neu vorgestellten Produkte verdeutlichen: Es wird weiter investiert, Innovationen werden vorangetrieben.

    Und immer innovativer sind auch die Streuartikel, die auf den Messen selbst an potenzielle Kunden verteilt werden. Ein absoluter Trend - wie zuletzt die PSI Promotion World zeigte - sind vor allem Technikprodukte und deren Zubehör. An erster Stelle sind hier USB-Sticks zu nennen, die von vielen Messestandbetreibern verteilt und von ebenso vielen Besuchern geschätzt werden. Wer sich von der Konkurrenz abheben will, punktet mit ausgefalleneren Ideen wie USB-Ladegeräten für das Auto, Funkweckern oder Speicherkarten-Lesegeräten.

    Ganz besonders im Vormarsch sind derweil auch Artikel rund um das Smartphone. Das Smartphone ist längst zum alltäglichen und unverzichtbaren Begleiter des Menschen geworden. Daher erfreuen sich speziell Produkte, die das Smartphone schützen (Handytaschen, Schutzhülle etc.) und dessen Funktionen erweitern oder optimieren (Kopfhörern, Lautsprecher) großer Beliebtheit.

    Nachhaltige Streuartikel immer beliebter

    Immer mehr Betreiber von Messeständen setzen auch auf grüne, d.h. ökologisch nachhaltige Streuartikel. Das Bewusstsein in der Bevölkerung für ökologische Nachhaltigkeit wächst stetig, sodass der Einsatz von Ökoprodukten enorm zukunftsträchtig und werbewirksam ist. Als Streuartikel für Messen bieten sich hier vor allem ökologischer Bürobedarf (etwa Bleistifte, Kugelschreiber oder Notizblöcke), Baumwolltaschen oder Bio-Lebensmittel an, die auf Messen problemlos an zahlreiche Empfänger verteilt werden können.

    Werbemittel dieser Art fungieren nicht nur als Aushängeschild für die eigene Unternehmensphilosophie, sie unterstreichen außerdem, dass Verantwortung übernommen wird. So stärken sie auch das Vertrauen kritischer Zielgruppen in die Firma. In der Regel wiegt die größere Akzeptanz dabei die zumeist etwas höheren Kosten auf.

    Klassiker verfehlen ihre Wirkung nicht

    Doch wer glaubt, dass nur extravagante Streuartikel eine hohe Werbewirkung erreichen, irrt. Auch mit Klassikern wie Feuerzeugen, Tassen, Kalendern oder T-Shirts können Unternehmen auf sich aufmerksam machen. Gerade Schreibwerkzeuge wie Bleistifte oder besonders Kugelschreiber stehen noch immer weit oben in der Gunst der werbenden Unternehmen - auch auf Messen.

    Der Grund liegt auf der Hand: Stifte sind so nützlich wie kaum ein anderer Streuartikel auf dem Markt. Denn wer kennt es nicht? Man möchte sich etwas notieren und hat mal wieder keinen Stift zur Hand. Dabei braucht man Schreibwerkzeuge nahezu jeden Tag. Und: Mit Kugelschreibern wird eine besonders große Altersgruppe angesprochen. Vom Schulkind bis zum Senior - für alle ist der Kugelschreiber ein nützliches und praktisches Give-away.

    Kostengünstig, aber wirkungsvoll

    Selbst klassische Wegwerfartikel wie Getränke, Erfrischungstücher oder Süßigkeiten sind auf Messen nach wie vor ein sinnvolles Instrument, um Aufmerksamkeit zu generieren. Zwar befinden sich diese Streuartikel weitaus weniger lang im Besitz des Empfängers als etwa Stifte oder Kalender, allerdings erfüllen sie einen klaren Nutzen: Sie machen den Messeaufenthalt des Empfängers ein Stück weit angenehmer und steigern trotz geringen Einkaufspreises die Empathie des Empfängers gegenüber dem werbenden Unternehmen. Denn wie die 2013 publizierte Global Advertising Specialties Impressions Study (ASI) beweist, sympathisieren rund 70% der Menschen mit Firmen, die Werbeartikel verteilen.

    Werbeartikel nach Maß

    Und wer als Unternehmer oder Messestandbetreiber von keinem der auf dem Markt erhältlichen Streuartikel gänzlich überzeugt ist, greift zu customized Produkten. Das zeigte zuletzt auch die PSI Promotion World. Zahlreiche Unternehmen werben mit in Serienfertigung individuell gestalteten Unikaten, die einerseits auf die anvisierte Zielgruppe und andererseits auf das eigene Unternehmen zugeschnitten werden.

    Denn ein Werbeartikel ist nur dann sinnvoll, wenn er die Unternehmensphilosophie trägt und der anvisierten Zielgruppe gefällt. Ein Hersteller von Nikotinkaugummis wird beispielsweise mit einem herkömmlichen Aschenbecher bei potenziellen Kunden wenig Anklang finden. Ein individuell angefertigter Aschenbecher mit der Aufschrift „Für meine letzte Zigarette“ könnte bei der Zielgruppe hingegen voll ins Schwarze treffen.