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1. September - Welttag des Briefeschreibens

Wann haben Sie das letzte Mal einen handgeschriebenen Brief aus dem Kasten gezogen? Ja, genau. Das ist lange her. Trotzdem möchten wir den 1. September zum Anlass nehmen und an den Welttag des Briefeschreibens erinnern. Aber: Briefeschreiben ist nicht out. Die Digitalisierung beschleunigt zwar die Kommunikation. Wenn es aber persönlich und verbindlich werden soll, dann schätzen 37 % der Deutschen doch handschriftliche Korrespondenz.

Seit wann gibt es den Welttag des Briefeschreibens?

Seit Jahrtausenden wird der Brief genutzt, um Gefühle auszudrücken, Lageberichte zu geben oder mahnende Worte an den Adressaten zu richten. Queen Elizabeth II. verriet beispielsweise ein Pfannkuchen-Rezept dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower per Brief. Sicher wird sich noch der eine oder andere an Kettenbriefe (Inhalt: Rezepte) erinnern fühlen – ganz analog, bevor Whatup & Co die Verbreitung von mehr oder weniger glaubwürdigen Informationen übernahmen. Denn eine Botschaft verbreitet der handgeschriebene Brief: Hier hat sich jemand Zeit für mich genommen. Auch aus diesem Grund kommen persönliche Grußkarten im geschäftlichen Umfeld nicht aus der Mode.

Der Welttag des Briefeschreibens (World Letter Writing Day) ist noch nicht so alt. Der Australier Richard Simpkin begründete 2014 den Tag. Denn E-Mails waren dem Multitalent (Fotograf, Künstler, Autor) einfach zu unpersönlich. Simpkin war klar: Wer Briefe versendet, schickt immer ein Stück Persönlichkeit mit und spricht alle Sinne an. Darüber hinaus sorgt das Lesen von handgeschriebenen Briefen für Entschleunigung vom Alltag.

Und was macht man so am Welttag des Briefeschreibens?

Kreativität ohne Grenzen! Was zählt, sind Handschrift und Charakter. Zum Welttag des Briefeschreibens können Sie neben persönlichen Zeilen mit dem Schreibgerät Ihrer Wahl und Briefblock, basteln, malen etc. Es gibt keine Löschtasten und Überschreiben funktioniert nicht. Machen Sie sich am besten einen Kopf, was Sie mitteilen wollen und dann einen Entwurf. Außerdem: Die schönste Handschrift bildet sich erst durch die Praxis aus. Deshalb: Führen Sie die Tradition des Welttags des Briefeschreibens weiter. Ran an den Stift!